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Open Source · Ata

Mehr Power für Ihr WordPress-Plugin.
Mit MVC-S-Struktur.

ATA hilft Entwicklern von WordPress-Plugins, wachsende Codebasen mit dem MVC-Entwurfsmuster übersichtlich und wartbar zu halten.

Für WordPress-Plugin-Entwickler

Ein Ordner für alles.

ATA gibt jedem Plugin dieselbe vorhersehbare Struktur, so bleiben wachsende Codebasen übersichtlich und wartbar.

ATA Folder STRUCTURE

your-plugin-name/
├── app/
│   ├── apis/               # REST API endpoint classes
│   ├── controllers/        # Controller classes
│   ├── helpers/            # Global helper functions
│   ├── models/             # Data logic (database interaction)
│   │   └── structures/     # Optional: DTOs/data structure classes
│   ├── routes/             # API and custom URL definitions
│   ├── services/           # Business logic layer
│   └── views/              # View files (HTML/PHP templates)
│
├── base/                   # Base classes your app classes extend
├── config/                 # Plugin-wide configuration
├── constants/              # Custom constant definitions
├── inc/                    # Bootstrapping and initialization files
├── vendor/                 # Composer dependencies (includes the core ATA framework)
│
└── your-plugin-name.php    # The main plugin entry file

Die Grundprinzipien von Ata.

Strukturiert ab Werk

ATA bringt eine vordefinierte Verzeichnisstruktur mit, die die einzelnen Bereiche Ihres Plugins logisch trennt.

Objektorientiert zuerst

Code entsteht in Klassen statt in prozeduralen Funktionen, für bessere Wiederverwendbarkeit und Ordnung.

Klare Trennung der Zuständigkeiten

Eine Variante des MVC-Musters sorgt dafür, dass Logik, Daten und Darstellung sauber getrennt bleiben.

Einfaches Routing

ATA enthält einen integrierten Router, mit dem Sie eigene REST-API-Endpunkte oder URLs einfach und deklarativ registrieren.

Die wichtigsten Unterschiede

Was ist MVC-S?

ATA setzt auf eine Variante des Model-View-Controller-Musters (MVC), die wir MVC-S (Model-View-Controller-Services) nennen.

Controller (die zentrale Steuerung)

Der Controller ist das Herzstück Ihres Plugins. Er verarbeitet eingehende Anfragen, registriert alle WordPress-Hooks und -Filter und steuert den Ablauf der Anwendung. In einfachen Plugins kann der Controller die gesamte Logik und den Datenzugriff selbst übernehmen. In komplexeren Anwendungen wird er zum Dirigenten: Er ruft einen Service für die Geschäftslogik oder ein Model für die Daten auf und übergibt die Ergebnisse dann zur Darstellung an eine View.

View (die Darstellungsschicht)

Die View ist eine optionale Schicht zur Erzeugung der HTML-Ausgabe. Sie erhält Daten vom Controller und stellt sie dar. Eine View sollte nur minimale PHP-Logik enthalten und sich ganz auf die Anzeige der übergebenen Daten beschränken.

Model (die Datenschicht)

Die einzige Aufgabe des Models ist der direkte Zugriff auf die Datenbank. Innerhalb einer Model-Klasse erreichen Sie das WordPress-Datenbankobjekt über $this->db (z. B. $this->db->get_results(...)). Diese Schicht ist optional: Greift Ihr Plugin nicht auf die Datenbank zu, brauchen Sie sie nicht.

Service (die Logikschicht)

Die Service-Schicht ist der optionale, aber empfohlene Ort für die zentrale Geschäftslogik Ihres Plugins. Wird die Logik für einen Controller zu komplex, lagern Sie sie in einen Service aus. So bleiben Controller schlank und auf die Verarbeitung von Anfragen fokussiert.

Beispiel-Plugin

Polylang RestAPI Helper

Das Plugin polylang-restapi-helper ist ein perfektes, kompaktes Beispiel für das ATA-Framework.

So bringen Sie ATA MVC in Ihr WordPress-Plugin

Dokumentation

ATA im eigenen Plugin einsetzen, schnell und einfach

Ihre Erfolgsgeschichte könnte die nächste sein.

Noch Fragen? Wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.